Warum ist das Nachdenken so komplex und was ist die Lösung?

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Ich habe ein sehr komplexes Grübeln

Ich hatte sehr oft Träume zurück in die Vergangeheit zu reisen da mir 3 Ereignisse so gar nicht passen aber komischerweise ist meine Sicht sehr geteilt

Ich war abhängig von Liebe und habe da einige dumme Fehler gemacht und manchmal haben meine Gefühle bei Entschiedungen Vorrang. Schlimme Taten habe ich nie getan aber ich habe sehr seltsame Züge gehabt die egal nach 5 oder 1nem Jahr mich immer noch stören Ich verletze mich selber und ich habe immer Angst dass ich doch jemanden verletzt oder zerstört habe können und bete immer zu Gott weil ich immer niemanden verletzen wollte aber irgendwie erst nach meinen Katastrophen frage ich mich ob ich doch böse Absichten im Leben hatte. Ich habe das Gefühl dass ich nie Macht über mich hatte und ich mich mein altes ich nicht mehr einschätzen kann und bete dass Gott es mir sagt.

Auf der anderen Seite helfen mir meine vergangenen Fehler und Züge weil sie mich irgendwie von einem Wahn oder Illusion befreit haben. Ich habe das Gefühl nach meinen Traumas und Fehlern dass ich viel meher realiseiren kann und Wissen habe was ich früher ohne diese Fehler niemals gehabt hätte War es Schicksal? Es ist komisch

Auf einer anderen Seite wiederum regt es mich auf dass immer ich Glück habe und ich sehe andere Leute die bei Fehlren oder unüberlegten DIngen ihr Leben versauen oder Leute die im Krieg oder Gewalt geboren sind zu Straftätern oder Psychopathen aufwachsen und währnedessen habe ich eine Familie die mir Unterstützung gibt selbst in SItuationen wo ich untergehen hätte können

Ich bilde mir ein irgendein Geist hat alles was ich bekomme und habe geplant und hat mein Leben klakuliert damit ich heute bin wo ich bin

Ich unterhalte mich immer mit meiner Familie und denke diese Sachen "Es hätte schlimmer kommen können" "War es nötig um mich zu bilden" "Wäüre dieser Fehler auf grund meine Unerfahrenheit und blinden SIchtweise meines eigentlichen Zeils so oder so passiert"

Ich mach mir tausend Gedanken und immer wieder obwohl ich niemals böse Absichten hatte bilde ich mir aufgrund alter Geschichten wo ich missverstanden wurde ein dass ich das Potenzial gehabt hatte der schlimmste Mensch zu sein

Mein Blick auf die Vergangeheit ist geteilt: Ich bin dankbar und ich verzweifle unter ihr gleichzeitig. Ich sehe mich manchmal als den schlimmsten Menschen aber auf der einen Seite frage ich mich: Ohne diese Fehler wäre ich nicht heir. Ware ich vieleicht in eine viel größere Krise geritten. Hätte ich vieleicht mein Leben zerstört oder verschwendet. War das nötig um meine Vision zu erweitern oder mich auf etwas vorzubereiten.

Ich stelle vieles in Frage. Ich wünschte ich könnte mich selber aufgeben und den Titel als den schlimmsten festlegen aber auf der anderen Seite wegen meinem Glück sehe ich etwas was zu Schade ist. Dass ich potential habe und da ich niemals irgendetwas getan habe was schlimme Folgen hat könnte es eignetlich weitergehen aber irgendwie steht was im Weg.

Was ist die Lösung?

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Verliere dich nicht in Dinge, die nicht mehr zu ändern sind. Über verschüttete Milch zu grübeln, macht schwermütig, im schlimmste Fall depressiv. Schließe mit der Vergangenheit ab und blick nach vorn.

Ziehe Bilanz. Wo stehst du jetzt? Was kannst du tun, um dahin zu kommen, wohin du willst?